„Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn.

Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.“
R. M. Rilke

Über mich

Mein Weg zur Homöopathie ist eigentlich eine Liebesgeschichte. Ich habe ursprünglich Kulturwissenschaften studiert und viele Jahre zufrieden und erfolgreich in der Unternehmenskommunikation gearbeitet. Als meine Tochter 2002 geboren wurde, lernte ich die Homöopathie kennen, denn ich suchte einen Weg, ihre Gesundheit sanft und nebenwirkungsfrei zu unterstützen. Die große Kunst der Homöopathie, den Menschen als Einheit von Körper, Seele und Geist wahrzunehmen und die beeindruckenden Heilerfolge, die ich bald machen durfte, berührten mich tief. Nach unzähligen freudig durchlesenen Nächten, einer 3-jährigen Ausbildung in prozessorientierter Homöopathie und zur Heilpraktikerin und vielen, vielen Fortbildungsveranstaltungen sah ich schließlich ein, dass diese Leidenschaft sich zur Beruf(ung) entwickelt hatte: Ich verließ meine Anstellung und eröffnete die Naturheilpraxis Lebensweise.

 

Meine Ausbildung zur Systemischen Therapeutin (GST) unterstützt mich darin, die Entwicklungsprozesse, die sich aus der homöopathischen Behandlung ergeben, auch psychologisch fundiert zu begleiten. Die Systemische Therapie bietet einen reichen Schatz an lebenspraktischen Hilfestellungen für Menschen in Krisen- oder Umbruchsituationen.

 

2011 habe ich das Naturheilzentrum Lebensweise gegründet. Neben der Praxisgemeinschaft mit Therapeut/inn/en aus Naturheilkunde und Psychotherapie ist das Naturheilzentrum ein Ort des Wissens und der Vermittlung vom Nutzen der Naturheilkunde für die körperliche und seelische Gesundheit. In Kursen zu Homöopathie und Phytotherapie werden diese Heilkünste Interessierten näher gebracht. Auch systemisch ausgerichtete Präventionsseminare zur Vermeidung von Burnout-Erkrankungen zählen zum Veranstaltungsprogramm.

 

Was ist neben einer fundierten fachlichen Qualifikation, der Erfahrung und der Liebe für diesen Beruf und die Menschen noch wichtig, um sich bei einer Therapeutin gut aufgehoben zu fühlen? Ich bin 48 Jahre alt, in denen ich geliebt und gelitten habe. Ich kenne Trauer, Wut und Zweifel ebenso wie Glück und Freude. Ich wäre nicht die, die ich heute bin, ohne all diese gelebten Erfahrungen. Ich biete Ihnen einen Raum, in dem ich Ihnen achtsam zuhöre und wo alles sein darf, auch das Schwere.